Welchen Vibrator sollte ich kaufen?

Bevor du über den Kauf nachdenkst, muss du wissen, welche Vibratoren es gibt.

Heutzutage gibt es wohl mehr Arten von Vibratoren als Automarken. Klein, groß, ausgefallen, hässlich, schön oder dezent – mittlerweile gibt es alles. Kein Wunder, dass der Überblick nicht gegeben wird.

Gibt es denn eigentlich große Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen oder ist es egal, welchen ich kaufe?

Ganz egal ist es nicht. Man kann Vibratoren grundsätzlich in fünf Typen einteilen: Klassische Vibratoren, Auflegevibratoren, Analvibratoren, G-Punkt-Vibratoren und Minivibratoren. Jeder Typ sieht anders aus und funktioniert auch anders.

Welcher Typ ist denn jetzt der richtige für mich?

Den richtigen Vibrator finden

Den klassischen Vibrator solltest du bereits aus diversen Filmen, Werbungen und Videos kennen. Er ähnelt sehr stark einem Dildo mit dem Unterschied, dass dieser zusätzlich vibriert – daher auch der Name. Außerdem musst du ihn nicht in die Vagina einführen, sondern lediglich auf der Klitoris auflegen, um den vollen Benefit zu spüren. Nichtsdestotrotz kannst du ihn auch in die Vagina einführen.

Wenn du Sex and the City gesehen hast, wirst du sicherlich gut über den Rabbit Vibrator Bescheid wissen. Er ist nämlich eine nette Variante des klassischen Vibrators. Das Besondere an ihm ist, dass er Klitoris und Vagina aufgrund seiner beiden Endungen gleichzeitig stimulieren kann.

Etwas kleiner aber dennoch sehr ansprechend sind Auflegevibratoren. Diese lassen sich im Slip, in der Hosentasche oder sonst wo unauffällig tragen und sind daher auch ideal für unterwegs geeignet. Einige bieten sogar die Möglichkeit, die Vibration per Fernsteuerung einzustellen.

Wer seinen G-Punkt noch nicht gefunden hat, der wird mit einem G-Punkt-Vibrator garantiert fündig. Durch die gebogene Spitze kann der G-Punit beim Einführen optimal stimuliert werden.

 

Natürlich sollen die Leute, die es gerne von hinten mögen, auch nicht auf ihre Kosten verzichten. Aus diesem Grund gibt es auch Anal-Vibratoren, die den Anus stimulieren sollen. Da sie anal eingeführt werden, ist die Größe dementsprechend angepasst. Für Frauen kann ein Anal-Vibrator in Verbindung mit einem Auflegevibrator zu einer richtigen Orgasmus-Explosion führen.

Wer viel auf Reisen ist, ob geschäftlich oder privat, muss nicht auf seinen Spaß verzichten. Einige Hersteller haben sich extra auf diese Zielgruppe fokussiert und ihre Vibratoren größentechnisch sehr eingeschränkt und den Auffälligkeitsfaktor drastisch gesenkt, um anangenehme Situationen für den Verbraucher vermeiden zu können. Wenn du daran interessiert bist, dann google einfach mal nach Reise- oder Kompaktvibratoren. Einige lassen sich auch super als Halskette verwenden, ohne, dass irgendjemand den Anschein haben könnte, dass es sich dabei um ein Sextoy handele.

Welcher Vibrator ist nun der richtige für mich?

Der klassische, dem Penis ähnelnde Vibrator, ist vor allem für Frauen gedacht, die auf Schichtheit stehen oder noch am Anfang ihrer ,,Karriere’’ stehen. Die Bedienung ist sehr einfach und auch nicht sehr kostenintensiv. Noch dazu gibt es ihn in verschiedenen Formen und Varianten, die Auswahl ist unfassbar groß.

Für schnelle Orgasmen eignet sich ein Rabbit-Vibrator, wie aus Sex and the City am besten.

Ein Auflegevibrator ist dann sinnvoll, wenn man auf absolut intensive und Nerven kitzelnde Orgasmen steht. Ob zu zweit oder alleine, ein Auflegevibrator ist immer für Frauen geeignet, die sich schnell ablenken wollen und auf wahnsinnig intensive Momente stehen.

Wer mal etwas ganz Neues probieren möchte, für den wird ein G-Punkt-Vibrator die richtige Wahl sein. Da mit diesem Gerät der G-Punkt gezielt stimuliert werden kann, ergeben sich ganz neue Gefühle und Reize – du wirst eine neue Welt zu deinen Gefühlen betreten. Alternativ lohnt sich auch ein Analvibrator, wenn man kein Problem mit dem Hintertürchen hat und sehr verspielt in Sachen Sex ist. Natürlich kann man diesen auch zur Dehnung benutzen, um sich auf den nachfolgenden Analsex mit dem Partner vorzubereiten.

Weiterführende Informationen:
Das erste Mal einen Vibrator kaufen

 

Die letzten Worte

In der Welt der Sextoy hat man(n) und Frau absolut keine Grenzen. Es gibt wirklich jede erdenkliche Art von Vibratoren und Sexspielzeugen – da ist wirklich für jeden alles dabei. Wer hier nicht fündig wird, dem ist nicht mehr zu helfen.

Welche Vibrator-Typen gibt es?

Zahlreiche Hollywood Filme haben für die Popularität und der gesellschaftlichen Akzeptanz von Vibratoren oder ganz allgemein betrachtet Sextoys gesorgt. Kaum verwunderlich, dass der Markt boomt. Vor 30 Jahren war es kaum vorstellbar, Werbung im TV für Shops wie Amorelie oder Orion zu schalten. Gerade deswegen ist die Auswahl auch so riesig.

Was für Vibratoren gibt es?

Du denkst ein Vibrator ist einfältig? Da hast du weit gefehlt. Neben unterschiedlichen Stufeneinstellungen erhält man einen Vibrator in unfassbar vielen Formen, die alle für eine andere Anwendung gemacht worden sind. Alle Arten aufzuzählen, ist nicht möglich.

Vibrator Typen

Die klassische und wohl weit bekannte Variante ist der Stabvibrator, der nach dem Vorbild des männlichen Geschlechtsorgans konstruiert wurde. Neben diesem gibt es auch noch den G-Punkt Vibrator. Dieser ist allerdings ausschließlich Frauen vorbehalten. Wie man an Namen erkennen kann, ist dieser extra für die Stimulation des G-Punktes der Frau entworfen worden und gehört mit zu den günstigeren Modelln. Aber auch die Männer dürfen sich freuen. Für sie gibt es nämlich Anal-vibratoren, die den männlichen G-Punkt gewaltig stimulieren können.

Je nach persönlicher Präferenz, kann sich die Frau auch gleichzeitig vaginal als auch klitoris dank entsprechender Sextoys stimulieren lassen. Diese Modelle findet man häufig in U-Form.

Für die klitorale Stimulation nutzt die Frau von heute Auflegevibratoren, wie beispielsweise den Womanizer. Diese sind meist designtechnisch auf einem absolut hohen Niveau und sprechen durch erotische Farben sofort an.

 

Unterschiedliches Sexspielzeug

Art Benutzer
Vibratoren Frau und Mann
Partnertoys Frau und Mann
Männertoys Mann
Liebeskugeln Frau und Mann
Massagegeräte Frau und Mann
Dildos Frau und Mann

 

Wer lieber verspielt mag und das Kind in sich spürt, der wählt lieber einen Minivibrator. Diese gibt es nämlich in interessanten Formen und Designs, ob als Schmertterling, Lippenstift oder sonst was getarnt, sind gibt es keine Grenzen hinsichtlich Design und Farbe. Manche eignen sich sogar super als Halskette für unterwegs, ohne irgendeinen Anschein eines Vibrators zu machen.

 

10 wissenschaftlich anerkannte Fakten zum Orgasmus

Wusstest du, dass sagenhafte 80% der Männer beim Sex zum Orgasmus kommen und es bei den Frauen gerade mal 33% sind? Schon jahrelang beschäftigen sich Wissenschaftlicher mit dem Phänomen Orgasmus, das uns immer wieder fasziniert.

Hier sind zehn wissenschaftlich anerkannte Fakten zum Orgasmus.

Noch nie diese Fakten zum Ogasmus gehört?

1.Ein Orgasmus bewirkt das Gleiche wie Heroin

Gehirnscans haben gezeigt, dass die Aktivität des Gehirns während des Orgasmus bei beiden Geschlechtern gleich aussieht. Sie setzt nämlich im Moment des Höhepunkt im orbitofrontalen Kortex, der Region über dem linken Auge, aus. Das Gleiche passiert auch bei Konsum von Heroin. Diesen Bereich des Gehirns brauchen wir, um rationale Entscheidungen treffen zu können sowie unser Verhalten kontrollieren zu können.

  1. Kreuzworträtsel als Gehirnjogging? Besser sind Orgasmen

Im Laufe der Zeit kann es mal vorkommen, dass die Gehirnaktivität sinkt. Um dem vorzubeugen, machen viele Kreuzworträtsel. Wissenschaftler haben aber bestätigt, dass ein Orgasmus alle Regionen des Gehirns aktiviert, wohingegen ein Kreuzworträtsel nur einen kleinen Teil stimuliert. Um dies untersuchen zu können, haben sie Freiweillige in einem MRT masturbieren lassen. Krass, oder?

  1. Orgasmen stärken das Immunsystem

Gynokologe Dr. Dudley Chapman von der Ohio University hat in einem Interview erwähnt, dass ein Orgasmus unsere Abwehrreaktionen gegen Viren und Bakterien um bis zu 20 % verstärkt. Noch weiter ausgedehnt wurde diese Theorie mittels einer Studie der Wilkes University in Pennsylvania die herausfinden konnte, dass Studenten mit einer Geschlechtverkehrfrequenz von 1-2x pro Woche, mehr Immunglobulin A, einem Antikörper gegen Bakterien, aufwiesen. Je mehr Antikörper im Blut vorhanden sind, desto besser und schneller läuft die Immunreaktion ab. Wer also krank ist, kann von Sex oder Masturbation bis zum Höhepunkt ordentlich profitieren.

  1. Weniger Stress

Beim Orgasmus wird ein Hormon ausgeschüttet, dass das Stresshormon Cortisol bekämpft und damit auch mindert. Am deutlichsten merkst du das, wenn du mal darauf achtest, wie du dich nach dem Orgasmus fühlst. Befreit und gechillt, richtig?

  1. Sperma gegen Depressionen

Eine Studie aus New York stellte die komische Tatsache fest, dass Frauen, die Kondome als Verhütungsmittel bevorzugen, öfter an Depressionen und negativen Gedanken leiden, als Frauen, die mit menschlichem Sperma in Kontakt kommen würden.

Angeblich seien im Sperma Hormone enthalten, die vom Unterleib in den Blutkreislauf gelangen würden, was zur Folge einen Anstieg an guter Laune hat. Ob dies bewiesen werden kann, bleibt fraglich.

  1. Orgasmus als natürliches Schmerzmittel

Unfassbar: Prof. Beverly Whipple hat in einem komplizierten Versuch festsellen können, dass die Schmerztoleranz-Grenze um 75% sowie die Schmerzerkennungs-Schwelle um 107% angehoben wird, wenn man bei der Masturbation zum Orgasmus kommt. Wie diese Werte sich beim männlichen Geschlecht verändern, ist noch nicht weiter erforscht worden.

  1. Orgasmen als Krebsvorsorge

Je mehr Sex Männer haben, desto niedriger ist das Risiko an Prostatakrebs zu erleiden. Das haben Forschungen an der Universität von Montreal ergeben. Grund hierfür sei die Anzahl bzw. die Häufigkeit an Ejakulationen. Eine hohe Anzahl an Ejakulationen spült in der Prostata Krebs errgende Stoffe aus. Die Chance einer Erkrankung kann damit wesentlich verringert werden.

  1. Der Geruch hat einen Einfluss auf den Orgasmus

Die Berliner Charite kam zu dem Schluss, dass deutschen Frauen der Geruch ihres Sexualpartners wichtig ist für den Stimulus des Orgasmus, da ein wohl riechender Mann attraktiver wirkt.

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  1. Orgasmen gegen Herzkrankheiten

Sex ist wie Sport. Die Aussage wird von verschiedenen Sexualwissenschaftlern bestätigt. Kein Wunder, dass er damit auch zur allgemeinen Gesundheit des Herzens beiträgt und Krankheiten vorbeugen kann. Während des Aktes steigt die Herzfrequenz an und erreicht beim Orgasmus den Höhepunkt ehe sie wieder abfällt. Die Folge ist eine Anpassung des Herzens an die ,,sportliche Belastung.’’

  1. Orgasmen für mehr Lebenszeit

Da es bei einem Orgasmus zur Produktion von Glückshormonen, zur Verminderung von Stress, zu einer Verbesserung des Immunsystems und zur Aktivierung des gesamten Gehirns.

Dass diese Dinge positive Effekte auf deine Gesundheit haben, sollte klar sein. Schlussfolgernd kann man behaupten, dass Orgasmen das Leben verlängern können. Natürlich konnte diese Theorie auch von einer Studie aus England belegt werden. Männer, die regelmäßig Orgasmen erleben, haben ein 50% niedrigeres Sterberisiko als andere Männer.

Weitere Fakten:

http://www.bz-berlin.de/erotik/25-fakten-ueber-den-orgasmus

http://www.fem.com/videos/liebe-lust/8-erstaunliche-fakten-ueber-den-orgasmus-der-frau