10 wissenschaftlich anerkannte Fakten zum Orgasmus

Wusstest du, dass sagenhafte 80% der Männer beim Sex zum Orgasmus kommen und es bei den Frauen gerade mal 33% sind? Schon jahrelang beschäftigen sich Wissenschaftlicher mit dem Phänomen Orgasmus, das uns immer wieder fasziniert.

Hier sind zehn wissenschaftlich anerkannte Fakten zum Orgasmus.

Noch nie diese Fakten zum Ogasmus gehört?

1.Ein Orgasmus bewirkt das Gleiche wie Heroin

Gehirnscans haben gezeigt, dass die Aktivität des Gehirns während des Orgasmus bei beiden Geschlechtern gleich aussieht. Sie setzt nämlich im Moment des Höhepunkt im orbitofrontalen Kortex, der Region über dem linken Auge, aus. Das Gleiche passiert auch bei Konsum von Heroin. Diesen Bereich des Gehirns brauchen wir, um rationale Entscheidungen treffen zu können sowie unser Verhalten kontrollieren zu können.

  1. Kreuzworträtsel als Gehirnjogging? Besser sind Orgasmen

Im Laufe der Zeit kann es mal vorkommen, dass die Gehirnaktivität sinkt. Um dem vorzubeugen, machen viele Kreuzworträtsel. Wissenschaftler haben aber bestätigt, dass ein Orgasmus alle Regionen des Gehirns aktiviert, wohingegen ein Kreuzworträtsel nur einen kleinen Teil stimuliert. Um dies untersuchen zu können, haben sie Freiweillige in einem MRT masturbieren lassen. Krass, oder?

  1. Orgasmen stärken das Immunsystem

Gynokologe Dr. Dudley Chapman von der Ohio University hat in einem Interview erwähnt, dass ein Orgasmus unsere Abwehrreaktionen gegen Viren und Bakterien um bis zu 20 % verstärkt. Noch weiter ausgedehnt wurde diese Theorie mittels einer Studie der Wilkes University in Pennsylvania die herausfinden konnte, dass Studenten mit einer Geschlechtverkehrfrequenz von 1-2x pro Woche, mehr Immunglobulin A, einem Antikörper gegen Bakterien, aufwiesen. Je mehr Antikörper im Blut vorhanden sind, desto besser und schneller läuft die Immunreaktion ab. Wer also krank ist, kann von Sex oder Masturbation bis zum Höhepunkt ordentlich profitieren.

  1. Weniger Stress

Beim Orgasmus wird ein Hormon ausgeschüttet, dass das Stresshormon Cortisol bekämpft und damit auch mindert. Am deutlichsten merkst du das, wenn du mal darauf achtest, wie du dich nach dem Orgasmus fühlst. Befreit und gechillt, richtig?

  1. Sperma gegen Depressionen

Eine Studie aus New York stellte die komische Tatsache fest, dass Frauen, die Kondome als Verhütungsmittel bevorzugen, öfter an Depressionen und negativen Gedanken leiden, als Frauen, die mit menschlichem Sperma in Kontakt kommen würden.

Angeblich seien im Sperma Hormone enthalten, die vom Unterleib in den Blutkreislauf gelangen würden, was zur Folge einen Anstieg an guter Laune hat. Ob dies bewiesen werden kann, bleibt fraglich.

  1. Orgasmus als natürliches Schmerzmittel

Unfassbar: Prof. Beverly Whipple hat in einem komplizierten Versuch festsellen können, dass die Schmerztoleranz-Grenze um 75% sowie die Schmerzerkennungs-Schwelle um 107% angehoben wird, wenn man bei der Masturbation zum Orgasmus kommt. Wie diese Werte sich beim männlichen Geschlecht verändern, ist noch nicht weiter erforscht worden.

  1. Orgasmen als Krebsvorsorge

Je mehr Sex Männer haben, desto niedriger ist das Risiko an Prostatakrebs zu erleiden. Das haben Forschungen an der Universität von Montreal ergeben. Grund hierfür sei die Anzahl bzw. die Häufigkeit an Ejakulationen. Eine hohe Anzahl an Ejakulationen spült in der Prostata Krebs errgende Stoffe aus. Die Chance einer Erkrankung kann damit wesentlich verringert werden.

  1. Der Geruch hat einen Einfluss auf den Orgasmus

Die Berliner Charite kam zu dem Schluss, dass deutschen Frauen der Geruch ihres Sexualpartners wichtig ist für den Stimulus des Orgasmus, da ein wohl riechender Mann attraktiver wirkt.

sex-paar

  1. Orgasmen gegen Herzkrankheiten

Sex ist wie Sport. Die Aussage wird von verschiedenen Sexualwissenschaftlern bestätigt. Kein Wunder, dass er damit auch zur allgemeinen Gesundheit des Herzens beiträgt und Krankheiten vorbeugen kann. Während des Aktes steigt die Herzfrequenz an und erreicht beim Orgasmus den Höhepunkt ehe sie wieder abfällt. Die Folge ist eine Anpassung des Herzens an die ,,sportliche Belastung.’’

  1. Orgasmen für mehr Lebenszeit

Da es bei einem Orgasmus zur Produktion von Glückshormonen, zur Verminderung von Stress, zu einer Verbesserung des Immunsystems und zur Aktivierung des gesamten Gehirns.

Dass diese Dinge positive Effekte auf deine Gesundheit haben, sollte klar sein. Schlussfolgernd kann man behaupten, dass Orgasmen das Leben verlängern können. Natürlich konnte diese Theorie auch von einer Studie aus England belegt werden. Männer, die regelmäßig Orgasmen erleben, haben ein 50% niedrigeres Sterberisiko als andere Männer.

Weitere Fakten:

http://www.bz-berlin.de/erotik/25-fakten-ueber-den-orgasmus

http://www.fem.com/videos/liebe-lust/8-erstaunliche-fakten-ueber-den-orgasmus-der-frau

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *