Fakten zum Thema Selbstbefriedigung

Selbstbefriedigung gehörte früher zu den absoluten Tabus, über die weder gesprochen noch praktiziert werden darf. Auch heute gibt es noch Länder, in denen diese Sexualpraktik gesetzlich verboten ist.

Im Westen hingegen ist Masturbation eine tagtägliche Angelegenheit von immer mehr Menschen. Trotz dessen herrscht aufgrund der Vergangenheit bei vielen Menschen noch eine verschwindend geringe Redegewandtheit bzgl. Masturbation, owohl dieses Thema in populären Filmen wie ,,Sex and the City’’ immer mehr an Bedeutung gewonnen hat.

Hier sind Fakten zum Thema Selbstbefriedigung, die man ruhig in einer netten Runde erzählen kann.

Schon gewusst?

http://www.express.de/ratgeber/gesundheit/fuer-sie-und-ihn-10-kuriose-fakten-ueber-selbstbefriedigung-23082002
http://www.bunte.de/lifestyle/partnerschaft-und-familie/liebe-sexualitaet/paula-kommt-fakten-rund-um-selbstbefriedigung-262331.html
 

  1. Selbstbefriedigung fördert guten Sex und die Beziehung

Selbstbefriedigung ist ein Ersatz für fehlende sexuelle Gefälligkeiten mit dem Partner? Das ist so nicht richtig, denn Selbstbefriedigung bietet dir optimale Möglichkeit an, sich selbst auszutesten. Was gefällt mir? Was mag ich? Was mag ich eher weniger?

Erst wenn wir selbst wissen, was wir wollen, können wir das auch unserem Partner beim Sex zeigen oder auch beibringen. Die sexuellen Fantasien mit unserem Partner sind nur ein kleiner Teil unserer gesamten Fantasie. Warum sollte man diese einfach verdrängen?

Die Selbstbefriedigung ist außerdem wunderbar, um Lust für mehr zu bekommen. Ob alleine, mit dem Partner oder mehreren spielt dabei gar keine Rolle.

  1. Männer haben bei der Selbstbefriedigung andere Gedanken als Frauen

Laut Arne Hoffmann haben 87 Prozent der Männer und 69 Prozent der Frauen sexuelle Fantasien während sie es alleine machen. Unterschiedlich ist hingegen der Gedankengang. Während Männer sich vorstellen, Sex mit fremden Frauen zu haben, denken Frauen an den eigenen Partner und sind ihm auch in den Gedanken treu.

Kuss Mann und Frau

  1. Der Gesichtsausdruck verrät viel

Auf der Internet Plattform Beautiful Agony kann man Geld dafür bezahlen, um sehen zu können, wie normale Menschen beim Orgasmus ihr Gesicht verziehen.

Das Ziel der Programmierer sei es, deutlich zu machen, dass Selbstbefriedigung eine schöne Sache ist, die man vor allem in den Gesichtern der dort verschiedenen Menschen sehen kann.

  1. Nicht nur Männer betreiben Selbstbefriedigung

Oftmals dient Selbstbefriedigung als ein Ventil, das geöffnet werden muss. Ist der Druck bis zum nächsten Mal Sex zu groß, löst man ihn eben selbst. Aber es sind nicht nur Männer, die diese Praktik betreiben.

86 % aller Frauen besorgen es sich regelmäßig selbst wohingegen der Antei laller Männer bei 95 Prozent liegt. Früher war man der Meinung, dass Masturbation die Gesundheit beeinträchtige und sogar zum Tod führen könne. Heute ist bewiesen, dass sie sogar zur Gesundheit beitragen kann. Bei Frauen beugt sie Menstruationsstärungen und Regelschmerzen vor. Bei Männern hilft der Spaß alleine, die Muskelkraft zu stärken, um überschwänglichem Urinauslauf verhindern zu können. Gerade im Alter ein nützliches Training.

Frau Masturbation

  1. Bill Clinton als Feind der Selbstbefriedigung

Als der ehemlige US-Präsident durch eine Affäre mit seiner Sekretärin Monica Lewinsky in die Schlagzeilen der sexuell interessierten Menschen geriet, betitelte er Sex als ein großes Tabu-Thema, über das er nicht reden wolle.

1994 entließ er sogar eine hochrangige Gesundheitsbeamtin, weil sie Masturbation als normal bezeichnet hatte.

  1. Auch Kellogs war gegen Masturbation

In den 1980er Jahren hatte sich Kelloggs an den Vertrieb von Getreidekeksen und -flocken gewagt, die den Spermafluss hemmen, um so möglicherweise Jungen vor Masturbation schützen zu können.

Der derzeit leitende Geschäftsführer selbst habe die Kampagne vorangetrieben und verbereitet. Zum Glück aber ohne großen Erfolg.

  1. Selbstbefriedigung gegen Krebs

Anthony Santella und Spring Chenoa Cooper haben in einer Studie herausgefunden, dass Männer, die keine Selbstbefriedigung betreiben, häufiger an Krebs erkranken, als Männer, die dies tun.

Der Grund hierfür liege im Anschwemmen von krebserregenden Sotffen, die in der

  1. Masturbation für Diabetiker

Neben der geringeren Chance an Krebs zu erkranken, senkt Masturbation auch die Chance, Diabetiker zu werden. Was kann der Grund dafür sein?

Bei der Selbstbefriedigung wird das selbe Hormon freigesetzt, das bei Diabetikern im Falle eines Zuckerschocks freigesetzt wird, das im schlimmsten Fall zu einer Bewusstlosigkeit führen kann. Die Folgen sind ernsthafte Konsequenzen in gesundheitlicher Hinsicht.

Bei der Selbstbefriedigung wird dieses Hormon vom Körper ausgeschieden und die Gefahr einer Bewusstlosigkeit wird drastisch reduziert.

10 ultimative Sex Tipps

Tief in uns drinnen wünschen wir uns alle, ein echter Hengst im Bett zu sein, aber nur auf die wenigsten trifft das auch in der Realität zu. Noch dazu wünschen wir uns umso mehr, besser als der Ex-Freund oder die Ex-Freundin zu sein. Zusammenfassung: Wir wollen zur Sex-Bomb werden. Aber nur wie?

Keine Sorge, dafür gibt es uns. Wir zeigen dir die zehn besten, nein wir sind hier nicht bei RTL, wir zeigen dir die wirklich zehn besten Sex Tipps, mit denen ihr garantiert zu Granaten im Bett werdet.
Sex Tipps

Priorität #1: Fühle dich wohl

Egal ob es mit dem Partner oder irgendeiner anderen Person geschieht, damit Sex wirklich zu einem Erlebnis wird, musst du dich wohlfühlen. Da führt nichts dran vorbei. Erregung und Lust ist alles eine Kopfsache. Mit Wohlfühlen ist nicht gemeint, alles über Sex zu wissen, um wie in der Schule zu glänzen, sondern wissen, was zu tun ist. Und da kommen wir auch schon zu unserem Sex Ratgeber.

Sprecht euch aus

Ja, über seine Vorlieben beim Sex zu sprechen, mag vielleicht etwas unangenehm sein, aber wenn ihr euch wirklich liebt und wirklich guten Sex haben wollt, dann seid ihr gezwungen zu wissen, was euer Partner mag. Es nützt nichts, wenn ihr nur so tut, als wenn euch etwas gefallen würde. Das mildert nur eure Lust. Wenn ihr nicht darüber sprechen könnt, dann zeigt es wenigstens. Führt die Hand eures Partners da hin, wo ihr es gerne hättet.

Erkundungstour

Wenn du nicht weißt, was du magst, dann ist Sex Tipp Nummer 1 natürlich völlig sinnfrei. Daher gehend ist es wichtig, selbst mal auf Erkundungstour zu gehen. Hiermit sprechen wir vor allem Klitoris und Vagina an. Wobei wirst du besonders geil? Was magst du eher weniger? Probier es am besten selbst aus! Wenn nicht alleine, dann mit deinem Partner!

Keine Minderwertigkeitskomplexe

Um sich seinem Partner völlig hingeben und den Sex genießen zu können, musst du zunächst mit dir selbst und deinem Körper im Reinen sein. Vergiss die Menschen in der Werbung, diese haben nichts verloren im Bett. Sobald du deinen Körper liebst, wird auch dein Partner deinen Körper lieben – Selbstbewusstsein ist das A und O beim Sex. Kein Mann wird vor lauter Erregung deine Problemzonen beim Sex entdecken. Es sei denn er ist Bodybuilder 😛

Verhütung

Vor dem Sex ist es immer wichtig, die Frage nach dem Baby und der Verhütung zu klären. Seid ihr minderjährig? Dann stellt sich diese Frage erst nicht.

Kannst du dir vorstellen, mit deinem jetzigen Partner ein Baby großzuziehen? Ist die Antwort ja, braucht ihr euch um Verhütung keine Gedanken zu machen. Ist die Antwort hingegen nein, solltet ihr nicht erst nach dem Sex klären, welche Methode zur Verhütung für euch in Frage kommt. Derartige Fragen müssen grundsätzlich vor dem Sex beantwortet werden.

Pornos und heiße Spielfilme

Wenn ihr nicht so in Stimmung sein, könnte eine heiße erotische Szene im Fernsehen oder gar ein stilvoller Porno die Stimmung anheizen. Sex, Lust und Erregung ist alles eine Kopfsache, daher kann es nie schaden, sich ein paar lustvolle Szenen anzuschauen.
Das empfehlen übrigens auch die Autoren von Cosmopolitan !
 

Variation ist das Stichwort

Routine im Sex ist der Killer Nummer 1 für lustvolle Momente. Unbewusst entwickelt man mit seinem Partner eine Art Plan. Zu Beginn die Missionarsstellung, zwei Minuten später Doggy, zwei Minuten später die Reiterstellung, zum Schluss ein Blowjob bzw. ein bisschen Oralsex und schon ist die Angelegenheit vorbei. Dass dieser ,,Schlachtplan’’ nicht von langer Dauer sein kann, sollte klar sein. Um also etwas oder ganz viel Schwung in euer Sexleben zu bringen, lohnt es sich einmal im Internet oder im Kamasutra nach neuen heißen Sexstellungen zu forschen. Seid Unternehmer und unternehmt innovativen Sex, der auch eure ganze Beziehung zueinander ankurbeln kann und mit Sicherheit auch wird.

Selbstbewusstsein

Du möchtest beim Sex einfach mal nichts tun, außer dich dahin leiten zu lassen oder mit ihm Rollenspiele ausprobieren? Trau dich einfach und steht dazu, was du magst. Dein Freund wird sich sicher nicht fragen: ,,Bist du behindert?’. Eher im Gegenteil. Vielleicht ist er ja selber daran interessiert, Neues auszuprobieren. Vertrauen ist alles und deshalb solltest du auch ihm vertrauen bei neuen Dingen. Wie wäre es damit, wenn du ihn mal nach der Arbeit überraschst? Zieh dich aus oder schaue in der Pause bei seiner Arbeit vorbei. Er wird garantiert Augen machen.

Es gibt Sommer und Winter

Ihr müsst euch immer bewusst sein: Niemand kann jeden Tag heißen, innovativen und großartigen Sex haben. Es gibt Sommer und Winter, auch beim Sex. Es ist völlig normal, wenn euch mal nicht danach ist, Sex zu haben. Wenn bei euch gerade Winter ist, steigt die Vorfreude meist auf den Sommer gewaltig an. Macht euch nicht verrückt und akzeptiert die derzeitige Zeit.

Es gibt nicht die richtige Sexualtechnik

Ständig erscheint im Internet und jeder Zeitschrift, fast schon tagtäglich, eine neue Diät und leider ist es genauso bei den Sexstellungen, die noch mehr Intensität und einen noch besseren Orgasmus versprechen. Das Kurioseste sind die Namen, aber wer die Macht des Sex mal verstanden hat, der weiß, dass es auf Spaß, Vertrauen und Hingabe ankommt, nicht auf wilde Techniken, die für jeden zu kompliziert sind.

Stimmung, Stimmung und noch mehr Stimmung

Ein bisschen Dirty Talk hier, ein paar sexy Bilder da, und schon ist man in Stimmung. Wichtig hierbei ist, nicht zu übertreiben, um die Vorfreude auf das, was danach kommt hochzuhalten. Wenn du deinen Freund richtig in Lust versetzen kannst, dann wird der Sex umso besser.

Welchen Vibrator sollte ich kaufen?

Bevor du über den Kauf nachdenkst, muss du wissen, welche Vibratoren es gibt.

Heutzutage gibt es wohl mehr Arten von Vibratoren als Automarken. Klein, groß, ausgefallen, hässlich, schön oder dezent – mittlerweile gibt es alles. Kein Wunder, dass der Überblick nicht gegeben wird.

Gibt es denn eigentlich große Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen oder ist es egal, welchen ich kaufe?

Ganz egal ist es nicht. Man kann Vibratoren grundsätzlich in fünf Typen einteilen: Klassische Vibratoren, Auflegevibratoren, Analvibratoren, G-Punkt-Vibratoren und Minivibratoren. Jeder Typ sieht anders aus und funktioniert auch anders.

Welcher Typ ist denn jetzt der richtige für mich?

Den richtigen Vibrator finden

Den klassischen Vibrator solltest du bereits aus diversen Filmen, Werbungen und Videos kennen. Er ähnelt sehr stark einem Dildo mit dem Unterschied, dass dieser zusätzlich vibriert – daher auch der Name. Außerdem musst du ihn nicht in die Vagina einführen, sondern lediglich auf der Klitoris auflegen, um den vollen Benefit zu spüren. Nichtsdestotrotz kannst du ihn auch in die Vagina einführen.

Wenn du Sex and the City gesehen hast, wirst du sicherlich gut über den Rabbit Vibrator Bescheid wissen. Er ist nämlich eine nette Variante des klassischen Vibrators. Das Besondere an ihm ist, dass er Klitoris und Vagina aufgrund seiner beiden Endungen gleichzeitig stimulieren kann.

Etwas kleiner aber dennoch sehr ansprechend sind Auflegevibratoren. Diese lassen sich im Slip, in der Hosentasche oder sonst wo unauffällig tragen und sind daher auch ideal für unterwegs geeignet. Einige bieten sogar die Möglichkeit, die Vibration per Fernsteuerung einzustellen.

Wer seinen G-Punkt noch nicht gefunden hat, der wird mit einem G-Punkt-Vibrator garantiert fündig. Durch die gebogene Spitze kann der G-Punit beim Einführen optimal stimuliert werden.

 

Natürlich sollen die Leute, die es gerne von hinten mögen, auch nicht auf ihre Kosten verzichten. Aus diesem Grund gibt es auch Anal-Vibratoren, die den Anus stimulieren sollen. Da sie anal eingeführt werden, ist die Größe dementsprechend angepasst. Für Frauen kann ein Anal-Vibrator in Verbindung mit einem Auflegevibrator zu einer richtigen Orgasmus-Explosion führen.

Wer viel auf Reisen ist, ob geschäftlich oder privat, muss nicht auf seinen Spaß verzichten. Einige Hersteller haben sich extra auf diese Zielgruppe fokussiert und ihre Vibratoren größentechnisch sehr eingeschränkt und den Auffälligkeitsfaktor drastisch gesenkt, um anangenehme Situationen für den Verbraucher vermeiden zu können. Wenn du daran interessiert bist, dann google einfach mal nach Reise- oder Kompaktvibratoren. Einige lassen sich auch super als Halskette verwenden, ohne, dass irgendjemand den Anschein haben könnte, dass es sich dabei um ein Sextoy handele.

Welcher Vibrator ist nun der richtige für mich?

Der klassische, dem Penis ähnelnde Vibrator, ist vor allem für Frauen gedacht, die auf Schichtheit stehen oder noch am Anfang ihrer ,,Karriere’’ stehen. Die Bedienung ist sehr einfach und auch nicht sehr kostenintensiv. Noch dazu gibt es ihn in verschiedenen Formen und Varianten, die Auswahl ist unfassbar groß.

Für schnelle Orgasmen eignet sich ein Rabbit-Vibrator, wie aus Sex and the City am besten.

Ein Auflegevibrator ist dann sinnvoll, wenn man auf absolut intensive und Nerven kitzelnde Orgasmen steht. Ob zu zweit oder alleine, ein Auflegevibrator ist immer für Frauen geeignet, die sich schnell ablenken wollen und auf wahnsinnig intensive Momente stehen.

Wer mal etwas ganz Neues probieren möchte, für den wird ein G-Punkt-Vibrator die richtige Wahl sein. Da mit diesem Gerät der G-Punkt gezielt stimuliert werden kann, ergeben sich ganz neue Gefühle und Reize – du wirst eine neue Welt zu deinen Gefühlen betreten. Alternativ lohnt sich auch ein Analvibrator, wenn man kein Problem mit dem Hintertürchen hat und sehr verspielt in Sachen Sex ist. Natürlich kann man diesen auch zur Dehnung benutzen, um sich auf den nachfolgenden Analsex mit dem Partner vorzubereiten.

Weiterführende Informationen:
Das erste Mal einen Vibrator kaufen

 

Die letzten Worte

In der Welt der Sextoy hat man(n) und Frau absolut keine Grenzen. Es gibt wirklich jede erdenkliche Art von Vibratoren und Sexspielzeugen – da ist wirklich für jeden alles dabei. Wer hier nicht fündig wird, dem ist nicht mehr zu helfen.

Welche Vibrator-Typen gibt es?

Zahlreiche Hollywood Filme haben für die Popularität und der gesellschaftlichen Akzeptanz von Vibratoren oder ganz allgemein betrachtet Sextoys gesorgt. Kaum verwunderlich, dass der Markt boomt. Vor 30 Jahren war es kaum vorstellbar, Werbung im TV für Shops wie Amorelie oder Orion zu schalten. Gerade deswegen ist die Auswahl auch so riesig.

Was für Vibratoren gibt es?

Du denkst ein Vibrator ist einfältig? Da hast du weit gefehlt. Neben unterschiedlichen Stufeneinstellungen erhält man einen Vibrator in unfassbar vielen Formen, die alle für eine andere Anwendung gemacht worden sind. Alle Arten aufzuzählen, ist nicht möglich.

Vibrator Typen

Die klassische und wohl weit bekannte Variante ist der Stabvibrator, der nach dem Vorbild des männlichen Geschlechtsorgans konstruiert wurde. Neben diesem gibt es auch noch den G-Punkt Vibrator. Dieser ist allerdings ausschließlich Frauen vorbehalten. Wie man an Namen erkennen kann, ist dieser extra für die Stimulation des G-Punktes der Frau entworfen worden und gehört mit zu den günstigeren Modelln. Aber auch die Männer dürfen sich freuen. Für sie gibt es nämlich Anal-vibratoren, die den männlichen G-Punkt gewaltig stimulieren können.

Je nach persönlicher Präferenz, kann sich die Frau auch gleichzeitig vaginal als auch klitoris dank entsprechender Sextoys stimulieren lassen. Diese Modelle findet man häufig in U-Form.

Für die klitorale Stimulation nutzt die Frau von heute Auflegevibratoren, wie beispielsweise den Womanizer. Diese sind meist designtechnisch auf einem absolut hohen Niveau und sprechen durch erotische Farben sofort an.

 

Unterschiedliches Sexspielzeug

Art Benutzer
Vibratoren Frau und Mann
Partnertoys Frau und Mann
Männertoys Mann
Liebeskugeln Frau und Mann
Massagegeräte Frau und Mann
Dildos Frau und Mann

 

Wer lieber verspielt mag und das Kind in sich spürt, der wählt lieber einen Minivibrator. Diese gibt es nämlich in interessanten Formen und Designs, ob als Schmertterling, Lippenstift oder sonst was getarnt, sind gibt es keine Grenzen hinsichtlich Design und Farbe. Manche eignen sich sogar super als Halskette für unterwegs, ohne irgendeinen Anschein eines Vibrators zu machen.